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Buchtipp: Schnelleinstieg SQL Server 2012

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Reports BTCTRNS1 und BTCTRNS2 zum Ausplanen und wieder Einplanen von Batchjobs

Bei verschiedenen Tätigkeiten am SAP-System, wie z.B. bei Updates, Upgrades oder auch Systemkopien,wird von SAP empfohlen, die freigegebenen Batchjobs auszuplanen. Dies kann man natürlich rein manuell über die Transaktion SM37 machen, doch bei zunehmender Zahl von Batchjobs, ist dieses Vorgehen nicht empfehlenswert, da viel zu aufwendig. Für diesen Fall hat SAP zwei Reports zur Verfügung

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SM49 – Externe Betriebssystemkommandos

Ausgestellt am 28. Februar 2013, von in Transaktionen.

Wenn Sie keinen direkten Zugang zum Betriebssystem eines SAP-Servers haben, z.B. mit RDP oder SSH, so können Sie mit der Transaktion SM49 aus SAP heraus Betriebssystemkommandos ausführen. Dies kann nützlich sein, um Informationen über das OS oder das Netzwerk zu sammeln. Da es nicht jeden Befehl in jedem Betriebssystem gibt bzw. die Befehle sich leicht

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SAP Performance Analyse – Grundsätzliches (Teil 1)

Die Performance Analyse in SAP-Systemen ist aufgrund der vielen beteiligten Komponenten ein komplexes Thema. Was ist Ursache, was ist Wirkung? Schnell kann man hier die falschen Schlüsse ziehen und unter Umständen vermeidbare Kosten verursachen bzw. das Problem „verschlimmbessern“. Deshalb ist ein strukturiertes Vorgehen bei der Performance Analyse unerlässlich. Step-by-step werden die Teilsysteme des SAP-Systems von

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Buchtipp: In-Memory Data Management: Technology and Applications

SAP HANA bzw. In-Memory Computing sind in aller Munde. Doch was verbirgt sich eigentlich ganau dahinter? Wer könnte dies besser erklären als Hasso Plattner, Gründungsmitglied von SAP und Gründer des Hasso-Plattner Instituts (HPI) in Potsdam im hier vorgestellten Buch “In-Memory Data Management – Technology and Applications”. Denn am HPI wurde SAP HANA – auch unter

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Nützliche Traceflags für SAP auf SQL Server 2008 R2

Mit den sogenannten Traceflags – im Prinzip so etwas wie Startparameter – können unter SQL Server bestimmte Datenbankeigenschaften ein- bzw. ausgeschaltet werden. Neben den auch offiziell von Microsoft in den jeweiligen Dokumentationen genannten, gibt es auch undokumentierte Traceflags, welche meist in einem Release-Candidate-Status sind, aber erst mit der nächsten Version publiziert werden. Einige dieser Traceflags

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DBACOCKPIT – DBA Cockpit: Pflege der Systemkonfiguration

Die Transaktion DBACOCKPIT gibt es seit Netweaver 7.0 SR3. Sie ist eine zentrale Transaktion um die Datenbank des SAP-Systems zu Monitoren und zu Verwalten. Während in früheren Releases für jede unterstützte Datenbank eine eigene Version von DB-Transaktionen wie z. B. ST04, DB02, DB12, DB13, etc. vorhanden war, so werden diese mit der DBACOCKPIT vollständig ersetzt

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Z_MASS_JOB_CHANGE_700 – Massenänderungen von Jobs [UPDATE]

Ausgestellt am 23. Mai 2012, von in Reports.

Dieser äußerst nützliche Report wurde erstellt um die im Standard fehlende Funktionalität der Massenänderung von Jobs bereitzustellen. Er wird im SAP-Hinweis 1532884 beschrieben und ist diesem als Quellcode beigefügt. Mit der Transaktion SE38 wird der Report erstellt und kann auch mit dieser ausgeführt werden, sofern man ihn nicht als Transaktion zur Verfügung stellen möchte. [UPDATE]

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Buchtipp: Virtualisierung von SAP-Systemen [UPDATE]

Ausgestellt am 16. Mai 2012, von in Virtualisierung.

Wer eine Virtualisierung von SAP-Systemen in Erwägung zieht bzw. plant, der sollte sich im Vorfeld über das Thema kundig machen. Ein guter Einstieg in die Virtualisierungsthematik in Bezug auf SAP stellt das Buch „Virtualisierung von SAP-Systemen“, erschienen bei SAP PRESS, dar. Hier werden zunächst die Grundlagen der Virtualisierung behandelt und die verschiedenen Techniken und Lösungen

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Buchtipp: In-Memory Data Management [UPDATE]

Ausgestellt am 16. März 2012, von in In-Memory Computing.

SAP HANA bzw. In-Memory Computing sind in aller Munde. Doch was verbirgt sich eigentlich ganau dahinter? Wer könnte dies besser erklären als Hasso Plattner, Gründungsmitglied von SAP und Gründer des Hasso-Plattner Instituts (HPI) in Potsdam im hier vorgestellten Buch „In-Memory Data Management – An Inflection Point for Enterprise Applications“. Denn am HPI wurde SAP HANA

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